Kliniker, Forschungsteams und Drittmittelanträge benötigen eine korrekt begründete Fallzahlplanung als Voraussetzung für Ethikanträge und Förderentscheidungen. Unser Team liefert vollständig dokumentierte Poweranalysen in R oder G*Power, die Ethikkommissionen und Fördergeber ohne Rückfragen akzeptieren.
Eine zu kleine Stichprobe produziert eine unterpowerte Studie: ein echter Effekt wird nicht entdeckt, und die Arbeit ist trotzdem vollständig vergebens. Eine unnötig große Stichprobe verbraucht Ressourcen, erhöht die ethische Belastung der Probanden und verlängert die Durchlaufzeit. Die Fallzahlplanung ist das methodische Instrument, das dieses Gleichgewicht quantitativ bestimmt.
Vier Parameter bestimmen die Fallzahl: das Signifikanzniveau (Alpha, meist 0,05), die angestrebte statistische Power (meist 80 % oder 90 %), die erwartete Effektgröße (aus Vorarbeiten oder der Literatur) und der Testtyp (einseitig oder zweiseitig, je nach Fragestellung). Unser Team erklärt diese Parameter verständlich, begründet die Annahmen schriftlich und dokumentiert die Berechnung so, dass sie in Ihrem Ethikantrag zitierfähig ist.
Die Berechnungsmethode hängt vom geplanten statistischen Test ab: Für Mittelwertvergleiche (t-Test) gilt eine andere Formel als für Proportionsvergleiche, Überlebenszeit-Endpunkte (Log-Rank-Test) oder Regressionsmodelle. Unser Team wählt die korrekte Methode je nach Studiendesign und primärem Endpunkt und begründet die Wahl schriftlich.
Wenn die Effektgröße auf Basis von Vorstudien oder Literaturdaten nur geschätzt werden kann, gehört eine Sensitivitätsanalyse zur vollständigen Poweranalyse: Wie verändert sich die benötigte Fallzahl, wenn die tatsächliche Effektgröße 20 % kleiner ausfällt als angenommen? Unser Team liefert diese Szenarien als Tabelle, die Gutachtern und Ethikkommissionen zeigt, dass die Annahmen bewusst und konservativ getroffen wurden.
In der klinischen Praxis errechnet sich die tatsächlich benötigte Fallzahl aus der statistisch erforderlichen Fallzahl plus einem Drop-out-Aufschlag. Unser Team berücksichtigt eine begründete Drop-out-Rate und dokumentiert die Annahmen so, dass Fördergeber und Ethikkommissionen die Planung als realistisch und methodisch korrekt bewerten können.
Schildern Sie uns Studiendesign, primären Endpunkt und vorhandene Vorstudien oder Literaturdaten. Unser Team liefert die dokumentierte Poweranalyse in der für Ihre Einreichung erforderlichen Form.
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